Liederübersicht Böhse Onkelz

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Auf dieser Seite finden sich alle bisherigen Lieder der deutschen Band Böhse Onkelz in Tabellenform. Angegeben sind auch das Jahr der Erstveröffentlichung, sowie die Alben, Live-Alben und Singles, auf denen das Lied veröffentlicht wurde.


Inhaltsverzeichnis # A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

#[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
! 1987 Onkelz wie wir … Instrumental
10 Jahre 1990 Es ist soweit (1990)
1000 Fragen 1993 Schwarz
11/97 1998 Gestern war heute noch morgen (2001) Terpentin (1998) Instrumental, 1998 auf einer Mini-CD als Eintrittskarte zur Tour 1998 beigefügt
28 1988 Kneipenterroristen (1988) Nichts ist für die Ewigkeit – Live am Hockenheimring 2014 (2015) Instrumental
3’52’’ 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug Instrumental
52 Wochen 2016 Memento
7 Tage ohne Sünde 1985 Böse Menschen – Böse Lieder

A[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
A.D.I.O.Z. 2004 Adios (2004) Live in Hamburg (2005)
Ach, Sie suchen Streit 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug (1991)
Alkohol 1984 Der nette Mann
Alles F.a.M. 1993 Weiß
Am Morgen danach 1987
Angst ist nur ein Gefühl 1992 Heilige Lieder
Auf die Freundschaft 2016 Memento
Auf gute Freunde 1996 E.I.N.S.

B[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Baja 1993 Schwarz (1993) Nichts ist für die Ewigkeit – Live am Hockenheimring 2014 (2015, Orchester-Version) Instrumental
Benutz mich 1996 20 Jahre − Live in Frankfurt (2001) Finde die Wahrheit (1996)
Bin ich nur glücklich, wenn es schmerzt 1998 Viva los Tioz
Böhse Onkelz 1984 Der nette Mann Indiziert
Bomberpilot 1987 20 Jahre − Live in Frankfurt (2001)
Bruno Baumann 1981 Demotape
Buch der Erinnerung 1992 Heilige Lieder (1992) Live in Hamburg (2005)
Bullenschwein 1981 Demotape

C[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
C’est la vie 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten
Coz I Luv You 2002 Keine Amnestie für MTV

D[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Danke 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten
Danke für nichts 1995 Hier sind die Onkelz (1995)
Danket dem Herrn 1996 E.I.N.S. (1996)
  • Live in Dortmund (1997)
  • Live in Hamburg (2005)
Das erste Blut 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug
Das Geheimnis meiner Kraft 1998 Viva los Tioz
Das ist mein Leben 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug (1991) Live in Vienna (1992)
Das ist mein Leben (Remix) 1994 Gehasst, verdammt, vergöttert … die letzten Jahre
Das Leben ist ein Spiel 1990 Es ist soweit
Das Messer und die Wunde 1993 Schwarz
Das Problem bist du 1995 Hier sind die Onkelz
Das Rätsel des Lebens 1993 Schwarz
Das Signum des Verrats 1985 Böse Menschen – Böse Lieder
Das Signum des Verrats (Neuaufnahme) 2000 Dunkler Ort
Das Tier in mir 1985 Mexico (EP)
Das Tier in mir (Neuaufnahme) 2001 Gestern war heute noch morgen
Das Wunder der Persönlichkeit 1993 Weiß
Der Himmel kann warten 1993 Schwarz
Der Junge mit dem Schwefelholz 2016 Memento
Der nette Mann 1984 Der nette Mann Seit 1986 indiziert.
Der Platz neben mir (Part I und II) 1998 Viva los Tioz
Der Preis des Lebens 1998 Viva los Tioz
Der Schrei nach Freiheit 1992 Heilige Lieder
Deutschland 1984 Der nette Mann
Deutschland den Deutschen 1983 Demotape
Deutschland im Herbst 1993
  • Weiß (1993)
  • Gehasst, verdammt, vergöttert … die letzten Jahre (1994)
  • Gestern war heute noch morgen (2001)
  • Lieder wie Orkane (2011)
Dick & Durstig 1987 20 Jahre − Live in Frankfurt (2001)
Die Böhsen Onkelz geben sich die Ehre 1994 Gehasst, verdammt, vergöttert … die letzten Jahre
Die Firma 2002 Dopamin (2002) Live in Hamburg (2005)
Diese Lieder … 1992 Heilige Lieder
Dr. Martens Beat 1984 Der nette Mann Seit 1986 indiziert.
Du kannst alles haben 1995 Hier sind die Onkelz
Dunkler Ort 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten Dunkler Ort

E[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Ein guter Freund 1988
Ein langer Weg 1992 Heilige Lieder (1992) 20 Jahre − Live in Frankfurt (2001)
Ein Mensch wie du und ich 1985
Einmal 2004 Adios
Enie Tfahcstob rüf Ediona-RAP 1996 E.I.N.S.
Entfache dieses Feuer 1993
Erinnerungen 1987 Auf einigen Veröffentlichungen auch als Erinnerung betitelt.
Erkennen Sie die Melodie 1993 Schwarz
Es 1993 Weiß
Es ist sinnlos mit sich selbst zu spaßen 2016 Memento
Es ist wie es ist 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten
Exitus 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten

F[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Fahrt zur Hölle 1993 Weiß
Falsche Propheten 1987
Fang mich 2004 Adios
Festhallenjam 2001 20 Jahre – Live in Frankfurt
Feuer 2004 Adios Live in Hamburg (2005)
Finde die Wahrheit 1995 Hier sind die Onkelz (1995)
  • Live in Dortmund (1997)
  • 20 Jahre – Live in Frankfurt (2001)
  • Live in Hamburg (2005)
Flammen 1996 E.I.N.S
Frankreich ’84 1984 Der nette Mann Seit 1986 indiziert.
Freddy Krüger 1988 Zu diesem Song existiert ein Musikvideo.
Frei 2016 Memento
Freibier 1984 Der nette Mann
Für immer 1993 Weiß
Fußball + Gewalt 1984 Der nette Mann Seit 1986 indiziert.

G[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Ganz egal 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug
Gehasst, verdammt, vergöttert 1992 Heilige Lieder (1992)
Gesetze der Straße 1985 Mexico (EP)
Gesichter des Todes 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten
Gestern war heute noch morgen 1992 Heilige Lieder
Gott hat ein Problem 2016 Memento
Guten Tag 1988 Kneipenterroristen

H[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
H 1995 Hier sind die Onkelz
Hass 1985 Böse Menschen – Böse Lieder
Hässlich 1997 Danke für nichts (Biografie-Bonus-CD)
Hässlich, brutal und gewalttätig 1985 Böse Menschen – Böse Lieder
Hass-tler 2004 Adios
Hast du Sehnsucht nach der Nadel? 1990 Es ist soweit
Heilige Lieder 1992 Heilige Lieder (1992)
Heute trinken wir richtig 1985 Böse Menschen – Böse Lieder
Heut’ Nacht 1987
Hier sind die Onkelz 1995 Hier sind die Onkelz
Hippies 1997 Danke für nichts (Biografie-Bonus-CD)

I[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Ich 1995 Hier sind die Onkelz (1995) 20 Jahre – Live in Frankfurt (2001)
Ich bin du 1993 Schwarz
Ich bin in dir 1992 Heilige Lieder (1992) 20 Jahre – Live in Frankfurt (2001)
Ich bin in dir (Version 2001) 2001 Gestern war heute noch morgen (2001) Live in Hamburg (2005) „Rockige Version“ des Akkustik-Stücks von 1992.
Ich bin wie ich bin 1993 Schwarz
Ich lieb’ mich 1981
Ich mache, was ich will 1995 Hier sind die Onkelz
Ich mag 1997 Danke für nichts (Biografie-Bonus-CD)
Ich weiß wo du wohnst 2002 Dopamin
Idiot 1981 Kill the Hippies – Oi
Ihr hättet es wissen müssen 2004 Adios (2004) Live in Hamburg (2005)
Immer auf der Suche 2004 Adios (2004) Live in Hamburg (2005)
In jedem Arm ’ne … 1985 Mexico (EP)
Intro Oratorium 1992 Heilige Lieder (1992) Auf Live in Dortmund in gekürzter Fassung.
Irgendwas für nichts 2016 Memento

J[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Ja, ja 2004 Adios (2004) Live in Hamburg (2005)
Je t’aime … (moi non plus) 2002 Keine Amnestie für MTV
Jeder kriegt was er verdient 2016 Memento
Jetzt oder nie 2002 Dopamin

K[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Keine Amnestie für MTV 2002 Dopamin (2002) Keine Amnestie für MTV (2002)
Keine ist wie du 1990 Es ist soweit
Keine Zeit 2002 Dopamin
Keiner wusste, wie’s geschah 1985 Böse Menschen – Böse Lieder
Kinder dieser Zeit 2004 Adios
Kirche 1996 E.I.N.S. (1996) Live in Hamburg (2005)
Knast 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten
Kneipenterroristen 1988 Live in Dortmund (1997)
Koma – Eine Nacht die niemals endet 1996 E.I.N.S.
Könige für einen Tag 1989 Lügenmarsch (EP) (1989) Live in Dortmund (1997) In der Live-Version auf der „Live in Dortmund“ ist der Refrain verändert.

L[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Lack und Leder 1988 Kneipenterroristen (1988) Live in Vienna (1992)
Lass mich gehn 2004 Adios
Lasst es uns tun 1995 Hier sind die Onkelz (1995) Live in Dortmund (1997)
Leere Worte 1998 Viva los Tioz
Leiden 1990 Es ist soweit
Lieber stehend sterben 1993 Weiß
Lt. Stoned 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug
Lüge 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten
Lügenmarsch 1989 Lügenmarsch (EP)

M[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Mach’s dir selbst 2016 Memento
Macht für den der sie nicht will 2002 Dopamin
Mädchen 1984 Der nette Mann Seit 1986 indiziert.
Markt und Moral 2016 Memento
Matapalo – Parte Dos 1998 Viva los Tioz Instrumental
Matapalo – Parte Uno 1998 Viva los Tioz Instrumental
Meister der Lügen 1996 E.I.N.S.
Mexico 1985 Mexico (EP) (1985)
Mexico (Neuaufnahme) 1994 Gehasst, verdammt, vergöttert … die letzten Jahre
Mutier mit mir 2002 Dopamin
My Generation 2004 Onkelz vs. Jesus

N[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Nach allen Regeln der Sucht 2016 Memento
Narben 2002 Dopamin
Nekrophil 1990 Es ist soweit
Nenn’ mich wie du willst 1992 Heilige Lieder
Nenn’ mich wie du willst (Remix) 1994 Gehasst, verdammt, vergöttert … die letzten Jahre
Neue deutsche Welle 1981 Demotape
Nichts ist für die Ewigkeit 1990 Es ist soweit (1990)
Nichts ist für immer da 1995 Hier sind die Onkelz
Nichts ist so hart wie das Leben 1996 E.I.N.S. (1996) Live in Dortmund (1997)
Nie wieder 1988 Kneipenterroristen (1988)
Noreia 1992 Heilige Lieder
Nr. 1 2002 Dopamin
Nur die Besten sterben jung 1991

Gehasst, verdammt, vergöttert… die letzten Jahre (1994)

  • Live in Vienna (1992)
  • Live in Dortmund (1997)
  • Live in Hamburg
Nur die Besten sterben jung (1991)
Nur wenn ich besoffen bin 2002 Dopamin

O[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Ohne mich 1998 Viva los Tioz
Oi, Oi, Oi 1982 Demotape
Onkelz 2000 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten (2000) 20 Jahre – Live in Frankfurt (2001)
Onkelz vs. Jesus 2004 Adios (2004) Onkelz vs. Jesus (2004)
Onkelz wie wir 1987

P[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Panamericana 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten
Paradies 1990 Es ist soweit 20 Jahre – Live in Frankfurt (2001)
Prinz Valium 2004 Adios
Prinz Valium (Instrumental) 2004 Onkelz vs. Jesus Instrumental

R[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Regen 1996 E.I.N.S.
Religion (Demo) 1997 Danke für nichts (Biografie-Bonus-CD)
Religion 1988 Kneipenterroristen

S[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Scheiße passiert 1998 Viva los Tioz
Scheißegal 1992 Heilige Lieder (1992) Live in Dortmund (1997)
Schließe deine Augen (und sag’ mir was du siehst) 1992 Heilige Lieder
Schöne neue Welt 1993 Weiß
Schöner Tag (alte Version) 1981 Kill the Hippies – Oi
Schöner Tag 1987
Schutzgeist der Scheiße 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten
Sie hat ’nen Motor 1993 Weiß
Singen und Tanzen 1984 Der nette Mann
So geht’s dir (Deine Hölle) 1993 Schwarz
So sind wir 1988 Kneipenterroristen
Sowas hat man … 2004 Adios
SS-Staat 1981 Kill the Hippies – Oi
Stand der Dinge 2002 Dopamin
Stöckel und Strapse 1985 Mexico (1985) Live in Vienna (1992)
Stolz 1984 Der nette Mann
Stolz (schnelle Version) 1985 Mexico
Stunde des Siegers 1985 Live in Hamburg (2005)
Superstar 2004 Adios (2004) Live in Hamburg (2005)

T[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Tanz auf deinem Grab 1984 Der nette Mann
Tanz der Teufel 1988 Kneipenterroristen
Terpentin 1998 Viva los Tioz (1998) Terpentin (Single
Tribute to Stevie 1993 Weiß Instrumental
Türken raus 1981 Demotape

U[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Überstimuliert 2004 Adios

V[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Vereint 1984 Der nette Mann
Viel zu jung 1995 Hier sind die Onkelz
Viva los Tioz 1998 Dopamin
Von Glas zu Glas 1987

W[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Was kann ich denn dafür 1985 Böse Menschen – Böse Lieder
Weiß 1995 Finde die Wahrheit
Weit weg 1998 Viva los Tioz
Wenn du einsam bist 1990 Es ist soweit
Wenn du wirklich willst 1998 Viva los Tioz
Wenn wir einmal Engel sind 1993 Schwarz
Wer nichts wagt, kann nichts verlieren 1995 Hier sind die Onkelz (1995) Live in Dortmund (1997)
Wie kann das sein 2002 Dopamin
Wie tief willst du noch sinken 1996 E.I.N.S.
Wieder mal ’nen Tag verschenkt 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug (1991)
Wieder mal ’nen Tag verschenkt (Version 2001) 2001 Gestern war heute noch morgen
Wilde Jungs 1990 Es ist soweit (1990) 20 Jahre – Live in Frankfurt (2001)
Willkommen 1993 Weiß
Wir bleiben 2015 Wir bleiben
Wir ham’ noch lange nicht genug 1991
  • Live in Vienna (1992)
  • Live in Dortmund (1997)
  • 20 Jahre – Live in Frankfurt (2001)
Wir schreiben Geschichte 1992 Heilige Lieder
Wir sind immer für euch da 1992 Wir ham’ noch lange nicht genug
Wir sind nicht allein 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug
Wo auch immer wir stehen 2016 Memento
Worte der Freiheit 1993 Schwarz
Worte der Freiheit (Remix) 1994 Gehasst, verdammt, vergöttert … die letzten Jahre

Z[Bearbeiten]

Titel Album Live-Album Single Anmerkungen
Zeig’ mir den Weg 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug (1991) Live in Vienna (1992)
Zeit zu geh’n 1996 E.I.N.S.
Zieh’ mit den Wölfen 1991 Wir ham’ noch lange nicht genug (1991) Live in Vienna (1992)
Zu nah an der Wahrheit 1996 E.I.N.S.
Zuviel 2000 Ein böses Märchen … aus tausend finsteren Nächten